Selmer Geschichten: Klimaschutz erfahren mit “Selm pflanzt” – Interview mit Sandra Menzel

Der Verein in Gründung “Selm pflanzt” hat sich das Engagement für den Klimaschutz vor Ort zum selbst erfahren auf die Fahnen geschrieben. Eine der Initiator/innen des Vereins ist Sandra Menzel, die vielen in Selm als Sandra Bäsler bekannt sein dürfte, wie sie vor ihrer Hochzeit im November 2022 hieß.

Im Interview berichtet sie von ihrer Motivation, für den Klimaschutz einzutreten und ihre Ideen, wie dieser vor Ort effektiv gestaltet werden kann.

Anmerkung: Das Interview fand im Oktober 2022 statt, noch bevor der erste Spatenstich am Klimawald in Cappenberg getan wurde. Beide Redakteure des SELMagzin sind aktiv bei “Selm pflanzt” engagiert.

 

 

Sandra Menzel, wie viele Bäume hast Du in Deinem Leben schon gepflanzt?

 

Tatsächlich nur zwei! Beide auf meinem eigenen Grundstück.

Aha, das ist noch nicht so viel! Also wurde mit der Initiative „Selm pflanzt“ bisher noch kein Baum gepflanzt?

Bisher leider nicht. Es war geplant, dass wir am Tag der Stadtnatur, das war am 10. September, einen Baum auf einem Privatgrundstück pflanzen. An dem Tag hatten wir einen Infostand an der Kreisstraße. Wegen der starken Dürreperiode im Sommer war es aber noch zu trocken und wir konnten keine Pflanzen bekommen. Es hätte unser erster Baum werden sollen!

Unsere Idee (…) ist, Selm grüner zu machen

Was kann man sich unter der Initiative „Selm pflanzt“ vorstellen?

Wir sind ein Verein in Gründung, die Unterlagen sind bei dem zuständigen Gericht eingereicht und wir warten auf die Genehmigung. Der Vorstand besteht aus Jesaja Michael Wiegard, Thorsten Hoppe und mir.
Unsere Idee dahinter ist, Selm grüner zu machen. Mit welchen Anschlussprojekten wir das konkret erreichen, steht allerdings noch nicht fest. Es sollen aber Pflanzen dauerhaft im Stadtgebiet angepflanzt werden, die dort auch bleiben und wachsen können. Also keine Blumenkästen, es geht um dauerhafte Begrünung. Und da ich Sozialarbeiterin bin, habe ich auch ein pädagogisches Ziel: Ich möchte Menschen zum Mitmachen und Nachdenken anregen. Wir möchten Projekte anbieten, bei denen viele Menschen mit anpacken können, also dass „ganz Selm pflanzt“.

Das können also Bäume oder Sträucher sein, die ihr pflanzt, wie zum Beispiel der Klimawald, der auf einer Ackerfläche angepflanzt wird, die die Stadt Selm zur Verfügung gestellt hat. Wäre das auch auf privaten Flächen möglich?

Ja, genau, auch das soll grundsätzlich gehen. Wir sind von Privatpersonen auch bereits angesprochen worden. In einem Fall ging es darum, Wald anzupflanzen, bei einer anderen Anfrage ging es um einen Obstgarten. Wir haben aber auch schon über Dachbegrünung oder Vorgartenrenaturierung nachgedacht, um die Flächen zum Beispiel nutzbarer für Insekten zu machen. Das alles sind Sachen, die Selm grüner machen können. Wir müssen dabei jedoch immer genau klären, woher die Fördermittel dafür kommen können und wer bzw. wie das Projekt umgesetzt werden kann. Wenn wir also mit Privatpersonen kooperieren bedeutet das auch, einen hohen Aufwand in Bezug auf rechtliche Fragen und eine lange Vorbereitungszeit.

Was ist das Hauptziel? Geht es eher um globalen Klimaschutz oder auch um lokale Effekte der Stadtbegrünung?

Der ursprüngliche Gedanke war, dass ich nicht einfach Geld sammeln wollte für eine globale Initiative, die zum Beispiel Bäume in Südamerika pflanzt. Das ist auch wichtig, war aber nicht mein Ansatz. Ich möchte sehen können, was mit meiner Arbeit passiert und im besten Fall möchte ich es später anfassen können. Unter diesem Aspekt habe ich mir überlegt: Was kann man lokal umsetzten? Da habe ich mehrere interessante Projekte gefunden, bei denen man sich nach einem Franchisekonzept hätte einkaufen können. Doch mir war es lieber, das vor Ort selbst zu organisieren. So bleibt das Geld, das wir durch Spenden bekommen in Selm und geht nicht in Teilen an die Organisation, der man angehört. So sehen wir ganz konkret, was wir hier mit unserer Arbeit und dem Geld erreichen können.
Der zweite Aspekt ist aber auch, dass wir lokal von Begrünung profitieren. So können Kaltluftschneisen in Selm entstehen und wir können beispielsweise die Situation an Orten wie dem Campus verbessern, wo sich im Sommer die Hitze staut. In diesem Punkt nützt mir ein Wald, den ich in Südamerika finanziert habe, vor Ort nichts. Klar CO2 muss auch in Amerika aus der Luft, aber wir brauchen auch hier die Projekte zur Abkühlung der Städte und zur Entsiegelung von Flächen.

Also Klimaschutz zum Zuschauen und zum Mitmachen?

… und zum Anfassen!

 

Sandra Menzel
Etwas ofizieller: Sandra Menzel

Wie finanziert sich „Selm pflanzt“, hauptsächlich über Spenden?

Genau, wir haben 5.000 € von den Stadtwerken gespendet bekommen, dann hat die Firma Anpado aus Bork uns Schaufeln gespendet. Wir hatten nämlich darüber berichte, dass Schülerinnen und Schüler des Selmer Gymnasiums und der Selma-Lagerlöff-Schule sich an den Pflanzaktionen aktiv beteiligen möchten und wir dafür entsprechendes Gerät brauchten. Zusätzlich hat die Firma uns 2.500 € gespendet. Auch die Volksbank hat uns 5.000 € gespendet. Wir haben uns auch um den Klimaschutzpreis der Stadt Selm und Westenergie beworben und da den ersten Platz gemacht. Das waren dann nochmla 1250€.
Bei der BVB-Stiftung „Leuchte auf“ haben wir uns auch um eine Spende beworben und diese auch in Höhe von 5.000€ erhalten. Das passt total super dazu, das der BVB-Fanclub Selm unser erster ehrenamtlicher Akteur auf dem Grundstück in Cappenberg war.

Irgendwann habe ich aber gemerkt, ich komme an meine Grenzen, mit dem, was ich im Alltag umsetzen kann. Mein Gefühl war aber, ich muss noch etwas mehr leisten, um meinen Fußabdruck zu reduzieren.

Was hat Dich persönlich bewogen, Dich genau für diese Sache zu engagieren? Es gibt ja die unterschiedlichsten Möglichkeiten, sich sozial oder für den Umweltschutz zu engagieren, weshalb eine Pflanz-Initiative?

Nach der Geburt meiner Kinder ist bei mir das Bewusstsein dafür gewachsen, wie ich konsumiere. Ich habe mich gefragt, wie gehe ich eigentlich mit dem Planeten um, welchen Fußabdruck hinterlasse ich? Dabei ist Konsum natürlich ein risiges Thema. Und Urlaub, also Flugreisen. Wenn man sich dann mal seine persönliche CO2-Bilanz ansieht, kann einem schon anders werden.
Das erste, was ich dann getan habe, war mir ein Lastenfahrrad anzuschaffen und die Nutzung meines PKW drastisch zu reduzieren. Irgendwann habe ich aber gemerkt, ich komme an meine Grenzen, mit dem, was ich im Alltag umsetzen kann. Mein Gefühl war aber, ich muss noch etwas mehr leisten, um meinen Fußabdruck zu reduzieren. Für eine Pflanzinitiative konnte ich mich engagieren, das konnte ich zeitlich mit meiner Arbeit und meiner Familie vereinbaren. Und ich dachte, es wäre ein angemessener Beitrag um meinen, ich sag mal „angerichteten Schaden“ auf dieser Welt ein bisschen zu reduzieren. Nach den aktuellen Berechnungen kompensiert der Klimawald, den wir jetzt gerade anpflanzen, den CO2-Ausstoß einer einzelnen Person über eine ganze Lebensspanne gesehen.

Aha, das ist ja eine ganze Menge …

… also vorausgesetzt, dieser Wald wird auch entsprechend alt. Und eigentlich ist es sehr wenig, wenn wir überlegen, wie viele Menschen auf der Welt leben.

An einer leichten rheinländischen Aussprache hört man Dir an, dass Du nicht aus Selm kommst. Wie lange wohnst Du schon hier?

Genau, ich komme aus einem kleinen Dorf, das Waldniel heißt, das liegt kurz vor der holländischen Grenze, nicht weit von Roermond entfernt. Mein Mann kommt aus Dortmund, wir sind dann 2017 zusammen nach Selm gezogen.

Du sagtest , Du bist Sozialarbeiterin, was genau machst Du beruflich?

Ich arbeite für eine Stadtverwaltung. Bisher sieben Jahre im Allgemeinen Sozialen Dienst, klassische Jugendamtsarbeit. Als 2015 die große Flüchtlingswelle war, habe ich die Bearbeitung der Fälle unbegleitete minderjährige Ausländer übernommen und bin nun seit drei Jahren im Bereich der Jugendhilfe im Strafverfahren tätig.

Also beruflich hast Du eher weniger mit Umwelt- und Klimaschutz zu tun …

Genau, aber das Konzept von „Selm pflanzt“, also dass wir Vereine, Jugendliche und Erwachsene einbinden und beteiligen möchten, ist schon ein sozialarbeiterischer Gedanke.

Es gibt ja auch beispielsweise auch eine Kooperation mit der Waldschule Cappenberg. Woraus besteht da die Zusammenarbeit?

Die Waldschule bietet Kurse zu unterschiedlichen Themen an, zum Beispiel Walderlebnis für Kinder mit Großeltern, das heißt dann Wurzelzwerge, aber auch Waldyoga oder Waldatmen für Erwachsene. Die sind sehr vielseitig aufgestellt.
Wir haben angefragt, ob sie speziell zugeschnittene Kurse anbieten wollen, die die Menschen erreichen , die wir aktuelle nicht mit einbezogen haben. Es ist ein Angebot an interessierte Privatpersonen, unsere Aktivitäten zu begleiten. Die genaue Ausgestaltung haben wir den Fachpersonen überlassen. In den nächsten Tagen werden die Kurse dann auch ausgeschrieben und man kann sich für einen Platz im Frühjahr 2023 anmelden.
Mit Schulen arbeiten wir auch schon zusammen. Die Klassen erarbeiten sich im Unterricht das Wissen über solch eine Aufforstung und können dann vor Ort die Praxis erleben.

Wenn ich „Selm pflanzt“ unterstützen möchte, was kann ich am besten tun?

Für das aktuelle Projekt fehlt uns tatsächlich noch eine größere Summe, so das Spendengelder natürlich sehr willkommen sind.
Was mir sehr am Herzen liegt, wären aber mehr aktive Mitglieder. Auch Menschen, die Ideen einbringen. Am besten welche, die sich in Selm gut auskennen, die wissen, was vor Ort möglich und umsetzbar ist. Alle, die mit anpacken wollen, sind willkommen!

Wie groß ist die Unterstützung seitens der Stadt Selm?

Wir sind im regelmäßigen Austausch mit der Stadt. Wir haben einen Entwurf eingereicht mit verschiedenen Projektideen, die wir haben. Wir sind optimistisch, dass wir Anfang des kommenden Jahres in intensive Gespräche einsteigen werden. Aktuell ist die Stadt etwas zögerlich, da die Stelle der Klimamanagerin neu besetzt wird. (Ein Interview mit der bisherigen Klimamanagerin Lea Freese führten wir im April 2021, Anm. d. Red.)
Wenn die neue Mitarbeiterin da ist, können wir sicher gemeinsam beraten, wie die Stadt uns bei unseren Projekten unterstützen kann.

Die Stadt hat natürlich derzeit auch wenig finanziellen Spielraum, alleine wegen der gestiegenen Energiepreise …

Ja, aber es geht nicht in erster Linie um Geld, da haben wir ja bereits Unterstützung erhalten. Es geht beispielsweise auch um Stellplatzgenehmigungen für mobile Bäume.

Aha, interessant. Nochmal den globalen Schwenk: Wie findest Du solche Projekte wie „Das Grüne Band durch Afrika“, wo quer durch den Kontinent Millionen von Bäumen gepflanzt werden?

Genau, das heißt „The Great Green Wall“, da haben wir interessanterweise sogar einen lokalen Kontakt! Unser Mitstreiter Tobias Althoff unterstützt seit vielen Jahren Projekte in Ghana, die aber nicht zwingend mit Aufforstung zu tun haben. Aber er hat Kontakte dorthin …

Ist das dort, wo auch „The Great Green Wall“ ist?

Unter anderem. Die Pflanzungen ziehen sich ja einmal quer über den ganzen Kontinent.
Wir haben tatsächlich auch schon mal darüber nachgedacht, ob wir mit „Selm pflanzt“ in irgendeiner Form eine Kooperation auf die Beine stellen können. Das ist allerdings noch nicht sehr konkret geworden und wird sicherlich einige Jahre der Vorbereitung benötigen.
Aber es wäre sehr schön, weil tatsächlich ein Selmer einen Bezug zu der Region hat. Das Anfassen und Erleben und sicher sein, dass das, was man investiert auch tatsächlich vor Ort ankommt, wäre durch diese Verbindung ja garantiert.

Und was hältst Du von solchen Werbeaktionen, wie „Wir schützen einen Quadratmeter Regenwald für jede gekaufte Kiste Bier“? Ist das Greenwashing oder auch sinnvoll?
 

Da kenne ich die Projekte zu wenig, um dazu etwas zu sagen. Aus dem Bauchgefühl heraus würde ich aber sagen, das sieht nach Greenwashing aus. Es gibt auch einen Baumarkt, der tatsächlich Flächen in Deutschland aufforstet. Auch das finde ich schwierig, da es im Zusammenhang mit Konsum steht und gerade ein Baumarkt bietet ja fast ausschließlich Material und Werkzeuge an, mit dem Flächen versiegelt werden oder mit dem man seinen Garten von sogenanntem Unkraut befreien kann. Nachhaltige Baumaterialien findet man dort ehr selten. Da kann man sich also durch die Spende für eine Aufforstung sein Gewissen wieder rein waschen. Das finde ich moralisch schwierig,. Aber ich kenne keine Zahlen oder Daten, die besagen, wie effektiv solche Aktionen sind.

Das ist ja genau wie diese Ablassbriefe aus dem Mittelalter!

Und was hältst Du von Kompensationsplattformen, an die ich spenden kann, um beispielsweise den CO2-Ausstoß zu kompensieren, den mein Urlaubsflug erzeugt?

Das ist ja genau wie diese Ablassbriefe aus dem Mittelalter! Ich bin auch schon häufiger in den Urlaub geflogen, aber ich habe mich entschieden, das mit konkreten Maßnahmen in meiner Heimatstadt auszugleichen. Zum Beispiel durch den Klimawald hier in Selm, den ich selbst mit anpflanze und dem ich beim Wachsen zusehen kann. Aber wer 7,50 € spenden möchte und meint, dass damit der Flug in den Urlaub kompensiert ist, der darf das gerne so machen.

 

Sandra Menzel Klimawald Selm
Für den Klimaschutz eintreten und erklären, wie es geht. Sandra Menzel bei Videoaufnahmen am Klimawald in Selm

Was wünschst Du Dir für „Selm pflanz“, so für die nächsten zehn Jahre?

Wenn ich also träumen dürfte? Alle zwei Jahre eine Fläche von einem Hektar aufzuforsten fände ich super!

Ich würde mir aber auch wünschen, dass die Stadt alle Fördermittel des Landes abruft, um zum Beispiel Flachdachbegrünungen vorzunehmen.

Wie groß ist der erste Klimawald?

9.300 Quadtratmeter, also fast ein Hektar. Ich würde mir aber auch wünschen, dass die Stadt alle Fördermittel des Landes abruft, um zum Beispiel Flachdachbegrünungen vorzunehmen. Dazu kann ich mir begleitend vorstellen, dass „Selm pflanzt“ ein Konzept entwickelt, das Flachdachbegrünungen unterstützt, für die keine Fördermittelanträge gestellt werden können. Auch wäre mir sehr wichtig, dass die geltenden Gesetzte und Bauordnungs-Vorschriften bezüglich Flächenverdichtung auf privaten Grundstücken eingehalten werden.

Was bedeutet das? Hat das mit diesen Steingärten zu tun?

Es gibt zum Beispiel Bauvorschriften für Neubaugebiete, die ganz klar regeln, welchen Anteil der Fläche man versiegeln und welche Pflastersteine man dazu verwenden darf. Das soll die Versickerung von Wasser ermöglichen. Oder man muss dort Hecken pflanzen, anstelle von Zäunen zu setzen. Wenn man es sich aber mal genau ansieht, werden diese Verordnungen kaum umgesetzt. Es wird weder kontrolliert noch geahndet. In dieser Hinsicht wünsche ich mir ein großes Umdenken. Sowohl auf Seiten der Bauherren, als auch auf Seiten der Stadt. Dann verändert sich auch das Stadtbild positiv und wird grüner. Da kann jeder auf seinem eigenen Grundstück zu beitragen.

Das sind ja sehr konkrete Träume! Und ein Appell an Eigenheimbesitzer. Und wenn ich zur Miete wohne, was kann ich dann tun?

Auch dafür haben wir bei „Selm pflanzt“ schöne Projekteideen skizziert, sind aber noch wiet von der Konkreten Planung entdernt, da unsere gesamte Aufmerksamkeit noch durch den Wald gebündelt ist.
Aber , eine Idee wäre es mobile Bäume anzuschaffen, die werden in großen Blumentöpfen von etwa 1,5 x 1,5 Metern gepflanzt und mit Hilfe von Gabelstaplern transportiert. Das zweite sind sogenannte Parklets, die haben die Größe eines Parkplatzes, das gibt es bereits in Wien und Berlin. Die sind aus Holz, können begrünt oder mit Sitzgelegenheiten ausgestattet werden. Wenn ihr als Mietergemeinschaft oder Nachbarschaft sagt, wir hätten es bei uns gern etwas grüner, könntet ihr die Patenschaft für so einen mobilen Baum oder ein Parklet übernehmen. Vorausgesetzt wir bekommen die Standgenehmigungen von der Stadt und wir hätten genügend Spendengeld um diese Sachen anzuschaffen. So ein Parklet und ein mobiler Baum sind nämlich richtig teuer.

Das klingt alles nach wunderbaren Projekten! Ich bin gespannt, was davon wir in den nächsten Jahren in Selm sehen werden. Ganz viel Erfolg für Euch, vielen Dank für das Interview und viele aktive Mitstreiter/innen!

Vielen Dank! Wir informieren über den aktuellen Stand und unserer Projekte auf unserer Webseite und auf unserer Facebookseite.

Persönliches:

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Geburtsort:

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Ich wohne in Selm seit:

Das mag ich an Selm besonders:


Das fehlt mir in
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Mein Lieblingsort in Selm:

Dafür bin ich dankbar:

Das kann ich besonders gut:



Hobby:

Lieblingsbuch:

Lieblingsfilm/Serie:

Lieblingsessen:

Lieblingsreiseland:

Sandra Menzel

33 Jahre

Mönchengladbach

Sozialarbeiterin B. A.

2017

Die gute Mischung aus Versorgungsmöglichkeiten und Naherholung

Spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche

Mein Garten

Meine Familie

Ich manage ein erfolgreiches Familienunternehmen mit vielen unterschiedlichen Abteilungen *Ironie aus*

Reiten (aktiv), Gitarre spielen (leider schon lange nicht mehr aktiv)

Der Hobbit

Bones, Mentalist, Gilmore Girls, Outlander, …

Lachs mit Reis, Tomaten-Lauch-Zitrone-Gemüse

Irland

Oliver Hübner

Oliver Hübner - Autor, Blogger und Webgestalter aus Selm und Schwerin, geb. 1968 in Unna

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