Selmische Geschichten

Die „Selmischen Geschichten“ erzählen vom Alltag der fiktiven Familie Bödding. Schauplatz ist ein altes Zechenhaus in der „Siedlung am Hang“. Vieles entscheidet sich dort am Küchentisch: beim Frühstück, beim Abendbrot oder einfach zwischendurch.

In den Geschichten geht es um kleine Begebenheiten aus dem Familienleben, um Gespräche, Meinungen und Missverständnisse – und immer wieder auch um Selm selbst, seine Eigenheiten und die Orte, die zum Alltag dazugehören.

Die „Siedlung am Hang“ ist eine Anspielung auf die ehemalige Zechensiedlung Hermann in Selm-Beifang. Die Figuren und Ereignisse sind frei erfunden, aber manches kommt einem trotzdem bekannt vor.