Selmische Geschichten
Die „Selmischen Geschichten“ erzählen vom Alltag der fiktiven Familie Bödding. Schauplatz ist ein altes Zechenhaus in der „Siedlung am Hang“. Vieles entscheidet sich dort am Küchentisch: beim Frühstück, beim Abendbrot oder einfach zwischendurch.
In den Geschichten geht es um kleine Begebenheiten aus dem Familienleben, um Gespräche, Meinungen und Missverständnisse – und immer wieder auch um Selm selbst, seine Eigenheiten und die Orte, die zum Alltag dazugehören.
Die „Siedlung am Hang“ ist eine Anspielung auf die ehemalige Zechensiedlung Hermann in Selm-Beifang. Die Figuren und Ereignisse sind frei erfunden, aber manches kommt einem trotzdem bekannt vor.

Selmische Geschichten – Eier zum Frühstück
Sonntagmorgen im alten Zechenhaus: Kaffee, Brötchen und Eier auf dem Tisch. Doch ein störrisches Frühstücksei sorgt für Diskussionen und eine überraschende Pointe.

Selmische Geschichten – Polarlichter: Leuchtender Himmel über Selm
Der Himmel leuchtete. Und das über Selm! Auch in der Siedlung am Hang wurden Polarlichter bestaunt.

Selmische Geschichten – Weihnachtsfeiertag, der zweite
Zwischen Schokokugeln, Eierlikör und großen Fragen – Der zweite Weihnachtsfeiertag bei Familie Bödding

Selmische Geschichten – Der Heilige Abend
Heiligabend bei Familie Bödding: Kartoffelsalat, Würstchen, Soja-Würstchen – große Fragen und kleine Wahrheiten. Eine selmische Geschichte in der Weihnachtszeit.

Selmische Geschichten – Im alten Haus in der Siedlung am Hang
Abendbrot bei Familie Bödding: Zwischen Nuss-Nougat-Brot, Bierflasche und Erdkunde-Aufsatz wird diskutiert, ob Selm im Ruhrgebiet oder im Münsterland liegt.
