Selmer Alltagsspuren: Osterunruhe

Osterruhe, ich wäre dafür (gewesen)

Fünf Tage Osterruhe, das wäre es doch gewesen!. Von mir aus auch mit abendlicher Ausgangssperre. Mal wirklich zur Ruhe kommen. Fünf Tage daheim verkrümeln, Aufbackbrötchen, Tiefkühlpizza, Schokoeier, Sofa*. Mehr braucht das Herz nicht. Nachmittags ein Stündchen raus, in den Park oder durch die Felder. Und ansonsten Serienmarathon, das dicke Rätselbuch von Eckstein birgt noch unausgefüllte Seiten, ausgedehnte Mittagsschlafeinheiten, Blogartikel schreiben und in trauter Zweisamkeit von Mahlzeit zu Mahlzeit hangeln.

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